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Sehenswürdigkeiten in Dornumersiel
Weitere Dornumersiel Sehenswürdigkeiten
Sie kennen noch weitere Sehenswürdigkeiten in Dornumersiel, die hier beschrieben werden sollten?Dann freuen wir uns, wenn Sie uns Ihre Vorschläge per E-Mail an info@dornumersiel-travel.de schicken.
Seehundstation Norddeich
Ein tolles Ausflugsziel von Dornumersiel aus ist die Seehundstation in Norddeich. Die anerkannte Betreuungsstation zieht jährlich bis zu 80 verwaiste Seehunde und Kegelrobben auf, um sie bei gutem Gesundheitszustand wieder in die Nordsee auszusetzen.
Im Wattenmeer der Nordsee leben zahlreiche Seehunde. Sie sind sowohl im schleswig-holsteinischen als auch im niedersächsischen Wattenmeer zu finden und halten sich hauptsächlich in der Nähe von Sandbänken auf, auf denen sie sich ausruhen, sich gegenseitig beschützen und ihre Jungen gebären. Seehunde gelten durch Störungen des Menschen, Krankheiten und Umweltverschmutzung als gefährdet. Zusätzlich wurde ihr Bestand durch wahre Ausrottungsjagden im 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts aus Angst vor dem Rückgang der Fischbestände stark dezimiert, weshalb sie heute geschützt werden.
Wenn junge Seehunde, so genannte Heuler, durch den Eingriff von Menschen, Krankheiten oder Stürme von ihrer Mutter getrennt werden, haben sie häufig alleine keine Überlebenschance. Diesen Jungtieren nimmt sich die Seehundstation Norddeich an. Hier werden sie gepflegt, bis sie kräftig genug sind, um in der freien Wildbahn zu überleben.
Ein Besuch in der Seehundstation ist vor allem für Kinder, aber auch für Erwachsene oft ein beeindruckendes Erlebnis. Hier erfahren Besucher viele Informationen über den Seehund, das Wattenmeer und seine Bewohner. Neben Spielen, Diashows und einer Dauer-Ausstellung kann man natürlich auch einen Blick auf die Seehunde werfen, die hier aufgezogen werden.
Im Wattenmeer der Nordsee leben zahlreiche Seehunde. Sie sind sowohl im schleswig-holsteinischen als auch im niedersächsischen Wattenmeer zu finden und halten sich hauptsächlich in der Nähe von Sandbänken auf, auf denen sie sich ausruhen, sich gegenseitig beschützen und ihre Jungen gebären. Seehunde gelten durch Störungen des Menschen, Krankheiten und Umweltverschmutzung als gefährdet. Zusätzlich wurde ihr Bestand durch wahre Ausrottungsjagden im 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts aus Angst vor dem Rückgang der Fischbestände stark dezimiert, weshalb sie heute geschützt werden.
Wenn junge Seehunde, so genannte Heuler, durch den Eingriff von Menschen, Krankheiten oder Stürme von ihrer Mutter getrennt werden, haben sie häufig alleine keine Überlebenschance. Diesen Jungtieren nimmt sich die Seehundstation Norddeich an. Hier werden sie gepflegt, bis sie kräftig genug sind, um in der freien Wildbahn zu überleben.
Ein Besuch in der Seehundstation ist vor allem für Kinder, aber auch für Erwachsene oft ein beeindruckendes Erlebnis. Hier erfahren Besucher viele Informationen über den Seehund, das Wattenmeer und seine Bewohner. Neben Spielen, Diashows und einer Dauer-Ausstellung kann man natürlich auch einen Blick auf die Seehunde werfen, die hier aufgezogen werden.
Waloseum
Nur wenige Kilometer von der Seehundstation entfernt befindet sich ein weiteres tierisches Highlight. Im Waloseum stehen jedoch nicht Seehunde und Robben, sondern Wale und Delphine im Mittelpunkt. Hier werden interessante Informationen über die Lebensweise der Meeressäuger in heutigen und vergangenen Zeiten vermittelt.
Wale leben bereits seit 65 Millionen Jahren auf unserer Erde. In dieser Zeit mussten sie viele Änderungen miterleben und sich immer wieder an neue Gegebenheiten anpassen, was neben ihm nicht viele Tiere geschafft haben. Um dies zu verstehen, werden unterschiedliche Entwicklungs- und Lebensphasen anhand einer Zeitskala erläutert. Weiterhin erfährt man, wie sich Walgesänge anhören, wie Wale tauchen und welche Gefahren ihnen lauern. Dabei werden alle Sinne angesprochen – es darf gehört, gefühlt, gesehen und gerochen werden. Neben dem Lesen und Anschauen der Informationstafeln besteht für die Besucher auch die Möglichkeit, an Interaktionswänden selbst aktiv zu werden. Filme über das Leben des Pottwals und ein umfangreiches umweltpädagogisches Programm runden den Besuch bei den spannenden Meeressäugern ab.
Das Waloseum ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Wale leben bereits seit 65 Millionen Jahren auf unserer Erde. In dieser Zeit mussten sie viele Änderungen miterleben und sich immer wieder an neue Gegebenheiten anpassen, was neben ihm nicht viele Tiere geschafft haben. Um dies zu verstehen, werden unterschiedliche Entwicklungs- und Lebensphasen anhand einer Zeitskala erläutert. Weiterhin erfährt man, wie sich Walgesänge anhören, wie Wale tauchen und welche Gefahren ihnen lauern. Dabei werden alle Sinne angesprochen – es darf gehört, gefühlt, gesehen und gerochen werden. Neben dem Lesen und Anschauen der Informationstafeln besteht für die Besucher auch die Möglichkeit, an Interaktionswänden selbst aktiv zu werden. Filme über das Leben des Pottwals und ein umfangreiches umweltpädagogisches Programm runden den Besuch bei den spannenden Meeressäugern ab.
Das Waloseum ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Beningaburg
Die Beningaburg ist eine mittelalterliche Niederungsburg in Dornum und gehört zu den historischen Highlights der Region. Als Niederungsburgen werden Festungen bezeichnet, die sich, anders als Höhenburgen, im Flachland oder in Tälern befinden. Da ihnen der natürliche Schutz durch die Höhe fehlt, wurden sie meist an strategisch günstigen Plätzen wie Flussläufen, Gräben oder Ringmauern errichtet.
In Dormum existierten um 1400 herum bereits drei Burgen – eine davon war die Beningaburg. Sie wurde vermutlich zwischen 1375 und 1380 von Olde Hero Attena von Dornum erbaut. In den folgenden Jahrhunderten wechselte die Burg durch zahlreiche Schlachten und Tode häufig seine Besitzer, bis sie im 16. Jahrhundert in die Hände der Beningas geriet. Die Beninga gehören zu den ältesten Häuptlingsgeschlechtern Ostfrieslands, wodurch die Bedeutung der Burg stark anstieg und die Geschichte des Bauwerks stark geprägt wurde. Seit dieser Zeit trägt die Beningaburg ihren Namen.
Im 19. Jahrhundert fiel sie durch einen Verkauf in private Hände und wechselte auch hier häufig ihren Eigentümer. In den 1970er Jahren fiel sie in den Besitz des Kaufmannes Erich Appelkamp, der sie innerhalb einiger Jahre komplett restaurierte. Heute ist sie ein Anziehungspunkt für zahlreiche Urlauber der Region. Durch ihre schöne Lage inmitten alter Bäume an einem Burggraben wird sie als Hotel und Gaststätte genutzt.
In Dormum existierten um 1400 herum bereits drei Burgen – eine davon war die Beningaburg. Sie wurde vermutlich zwischen 1375 und 1380 von Olde Hero Attena von Dornum erbaut. In den folgenden Jahrhunderten wechselte die Burg durch zahlreiche Schlachten und Tode häufig seine Besitzer, bis sie im 16. Jahrhundert in die Hände der Beningas geriet. Die Beninga gehören zu den ältesten Häuptlingsgeschlechtern Ostfrieslands, wodurch die Bedeutung der Burg stark anstieg und die Geschichte des Bauwerks stark geprägt wurde. Seit dieser Zeit trägt die Beningaburg ihren Namen.
Im 19. Jahrhundert fiel sie durch einen Verkauf in private Hände und wechselte auch hier häufig ihren Eigentümer. In den 1970er Jahren fiel sie in den Besitz des Kaufmannes Erich Appelkamp, der sie innerhalb einiger Jahre komplett restaurierte. Heute ist sie ein Anziehungspunkt für zahlreiche Urlauber der Region. Durch ihre schöne Lage inmitten alter Bäume an einem Burggraben wird sie als Hotel und Gaststätte genutzt.
Wasserschloss Dornum
Wie auch die Beningaburg wurde das Wasserschloss in Dornum vermutlich im 14. Jahrhundert erbaut. Die so genannte Norderburg war neben der heutigen Beningaburg (ehemals Osterburg) und der Westerburg eine von drei Festungen der Region.
Nachdem das Wasserschloss während einer Fehde zu Beginn des 16. Jahrhunderts zerstört, jedoch schnell wieder aufgebaut wurde, fiel sie in den Besitz der Familie von Closter. Haro Joachim von Closter, der letzte Erbe der Burg, ließ das Bauwerk um das Jahr 1700 herum zu einem beeindruckenden Barockschloss mit großem Park ausbauen. Nachdem das Schloss in den folgenden Jahrhunderten mehrmals den Besitzer gewechselt hatte, ging es in der Mitte des 20. Jahrhunderts in staatliches Eigentum über.
Das Land Niedersachsen ließ es komplett restaurieren, so dass das prachtvolle Gebäude bei einem Urlaub in Dornumersiel auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Sehenswert ist vor allem der große Rittersaal – ein zweistöckiger Raum, das durch sein barockes Deckengemälde, das die Göttin der Fruchtbarkeit darstellt, auf Besucher sehr imponierend wirkt. Bei schönem Wetter sollte man einen Spaziergang durch den wunderschön gestalteten Park unternehmen.
Nachdem das Wasserschloss während einer Fehde zu Beginn des 16. Jahrhunderts zerstört, jedoch schnell wieder aufgebaut wurde, fiel sie in den Besitz der Familie von Closter. Haro Joachim von Closter, der letzte Erbe der Burg, ließ das Bauwerk um das Jahr 1700 herum zu einem beeindruckenden Barockschloss mit großem Park ausbauen. Nachdem das Schloss in den folgenden Jahrhunderten mehrmals den Besitzer gewechselt hatte, ging es in der Mitte des 20. Jahrhunderts in staatliches Eigentum über.
Das Land Niedersachsen ließ es komplett restaurieren, so dass das prachtvolle Gebäude bei einem Urlaub in Dornumersiel auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Sehenswert ist vor allem der große Rittersaal – ein zweistöckiger Raum, das durch sein barockes Deckengemälde, das die Göttin der Fruchtbarkeit darstellt, auf Besucher sehr imponierend wirkt. Bei schönem Wetter sollte man einen Spaziergang durch den wunderschön gestalteten Park unternehmen.
Windmühle Dornum
Das Wahrzeichen Dornums ist eine historische Windmühle. Dabei handelt es sich um eine Bockwindmühle, eine der ältesten Windmühlenarten in Europa, die typischerweise aus einem dicken Pfahl bestehen, auf dem das Mühlenhaus befestigt ist. Dieses ist komplett drehbar, so dass die Mühle der Windrichtung angepasst werden kann. Bei wechselnden Windrichtungen war diese Methode jedoch sehr aufwendig.
Bockwindmühlen sind bereits seit dem 12. Jahrhundert bekannt und verbreiteten sich in Norddeutschland vor allem seit dem 16. Jahrhundert. Normalerweise wurden sie zum Mahlen des Getreides verwendet, bis sie relativ schnell von so genannten Holländermühlen verdrängt wurden.
In Dornum gehörte die Mühle ursprünglich zum Besitz des Dornumer Schlosses. Sie wurde 1626 von Zisterziensermönchen erbaut und zum Mahlen von Getreide genutzt. Nachdem sie bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts aktiv war, gehört sie heute nach der Stilllegung der Gemeinde Dornum an. Nach einer mehrjährigen Bau- und Renovierungsphase erstrahlt die Mühle heute wieder in neuem Glanz und ist für interessierte Besucher geöffnet.
Bockwindmühlen sind bereits seit dem 12. Jahrhundert bekannt und verbreiteten sich in Norddeutschland vor allem seit dem 16. Jahrhundert. Normalerweise wurden sie zum Mahlen des Getreides verwendet, bis sie relativ schnell von so genannten Holländermühlen verdrängt wurden.
In Dornum gehörte die Mühle ursprünglich zum Besitz des Dornumer Schlosses. Sie wurde 1626 von Zisterziensermönchen erbaut und zum Mahlen von Getreide genutzt. Nachdem sie bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts aktiv war, gehört sie heute nach der Stilllegung der Gemeinde Dornum an. Nach einer mehrjährigen Bau- und Renovierungsphase erstrahlt die Mühle heute wieder in neuem Glanz und ist für interessierte Besucher geöffnet.
Aktiv- und Freizeitcenter
Wer im Urlaub aktiv sein möchte, sollte dem Aktiv- und Freizeitcenter in Dornumersiel einen Besuch abstatten. Sport, Kreativität und Wellness stehen hier im Vordergrund. Fußball-, Volleyball- und Handballfelder, eine große Kletterwand und eine Mini-Bowling-Bahn sorgen für eine Menge Spaß und Abwechslung. Auf dem Trampolin können kleine Kunststücke erprobt oder einfach gehüpft werden, woran Groß und Klein ihren Spaß haben. Wer kreativ sein möchte, kann den Pinsel zur Hand nehmen und ein tolles Mitbringsel gestalten.
Nach den sportlichen Anstrengungen ist ein Besuch der Sauna- und Wellnesslandschaft ein gelungenes Anschlussprogramm. Im orientalischen Ambiente steht eine Finnische Sauna, einige Aufguss-Saunen und ein Tepidarium – ein beheizter Raum, in dem auch die Liegen erwärmt werden – zur Verfügung. Ein beheizter Pool lädt zum entspannten Schwimmen ein. Bei einem Hamam, einer Badezeremonie aus dem Orient, kann man die Seele baumeln lassen und sich einmal richtig verwöhnen lassen. Der Wellnessbereich bietet unter anderem Massagen, Gesichtsbehandlungen und Fußpflege an. Im Solarium kann man vor allem im Winter etwas Sonne tanken und der Winterdunkelheit entfliehen.
Nach den sportlichen Anstrengungen ist ein Besuch der Sauna- und Wellnesslandschaft ein gelungenes Anschlussprogramm. Im orientalischen Ambiente steht eine Finnische Sauna, einige Aufguss-Saunen und ein Tepidarium – ein beheizter Raum, in dem auch die Liegen erwärmt werden – zur Verfügung. Ein beheizter Pool lädt zum entspannten Schwimmen ein. Bei einem Hamam, einer Badezeremonie aus dem Orient, kann man die Seele baumeln lassen und sich einmal richtig verwöhnen lassen. Der Wellnessbereich bietet unter anderem Massagen, Gesichtsbehandlungen und Fußpflege an. Im Solarium kann man vor allem im Winter etwas Sonne tanken und der Winterdunkelheit entfliehen.
Spielscheune
Wer einen Familienurlaub in Dornumersiel plant, sollte sich auch ein spannendes Kinderprogramm ausdenken. Vor allem bei schlechtem Wetter möchten die Kleinen beschäftigt werden, wenn man nicht am Strand spielen kann.
Ein beliebtes Ziel für einen Familien-Ausflug ist die Spielscheune im „Reethaus am Meer“. Hier kann man sich auch bei Regen austoben und seinen Urlaub genießen. Kinder freuen sich über die zahlreich vorhandenen Spielgeräte, die viel Platz zum Herumtollen bieten. Tischtennisplatten und ein Kickertisch bieten nicht nur Kindern die Möglichkeit, etwas Sport zu machen. Natürlich stehen Tischtennisschläger zum Verleih bereit. Kleine Fahrgeräte sorgen bei vielen Jungen und Mädchen für leuchtende Augen, wenn sie um die Kurven flitzen. Und auch die ganz Kleinen kommen auf ihre Kosten: das „Bambiniland“ ist eine extra eingerichtete Krabbelecke, in der kleinkindgerechtes Spielzeug bereit liegt.
Neben der Spielscheune befinden sich im „Reethaus am Meer“ auch eine Bücherei mit Leseraum, einige Räume zum Basteln und Werken, eine Skaterbahn und vieles mehr, was zu einem gelungenen Urlaub in Dornumersiel beiträgt.
Ein beliebtes Ziel für einen Familien-Ausflug ist die Spielscheune im „Reethaus am Meer“. Hier kann man sich auch bei Regen austoben und seinen Urlaub genießen. Kinder freuen sich über die zahlreich vorhandenen Spielgeräte, die viel Platz zum Herumtollen bieten. Tischtennisplatten und ein Kickertisch bieten nicht nur Kindern die Möglichkeit, etwas Sport zu machen. Natürlich stehen Tischtennisschläger zum Verleih bereit. Kleine Fahrgeräte sorgen bei vielen Jungen und Mädchen für leuchtende Augen, wenn sie um die Kurven flitzen. Und auch die ganz Kleinen kommen auf ihre Kosten: das „Bambiniland“ ist eine extra eingerichtete Krabbelecke, in der kleinkindgerechtes Spielzeug bereit liegt.
Neben der Spielscheune befinden sich im „Reethaus am Meer“ auch eine Bücherei mit Leseraum, einige Räume zum Basteln und Werken, eine Skaterbahn und vieles mehr, was zu einem gelungenen Urlaub in Dornumersiel beiträgt.






